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Wie schon der Name sagt, kann man sich Kabellos mit einem Netzwerk verbinden. Ein Mobiler Benutzer mit einem Notebook oder anderen WLAN-fähigen Gerät kann er sich über eine Funktverbindung mit einem oder mehreren Surfern verbinden. Der Benutzer muss sich dazu im Sende- bzw. Empfangsbereich eines Accesspoint befinden. Sind genügend solche Accesspoint oder Hotspots vorhanden, können ganze Gebäude oder Gelände über Funk verbunden werden.
Probleme beziehungsweise Sicherheitsschwachstellen kann es zum Beispiel geben, wenn die Reichweite der Accesspoint über das Gelände, Gebäude oder den Haushalt hinaus verfügbar sind, eben der Radius der Antennen zu groß ist. Somit sind Sie für Fremde Personen Sicht- und Angreifbar. Eine weitere Schwachstelle ist die nicht ausreichende Netzwerksicherheit.
UMTS ist ein Weltweiter Standard für Mobilfunknetze. Durch UMTS können Daten schneller übertragen werden als in einem herkömlichen Mobilfunknetz. Aus diesem Grund eignet sich UMTS nicht nur zum Telefonieren, sondern auch für die Verwendung im Internet, Daten- und Multimediadiensten. Zusätzlich lässt sich das UMTS-Netz noch mit der neueren Technik des HSDPA aufrüsten, somit steht der Videotelefonie und dem Videostreaming nicht mehr im wege.
UMTS übertragungsraten: 384 Kilobit pro Sekunde
HSDPA
übertragungsraten: 7,6 Mbit pro Sekunde
Voice over IP ermöglicht das Telefonieren oder Bildtelefonie über den normalen Internetanschluss oder Netzwerkverbindungen (z.B. Skype)
Digital Home bedeutet soviel wie, dass die Geräte der Unterhaltungsindustrie und der PC-Technik (Fernsehen, DVD-R, Beamer, PD, PDA, Stereoanlagen, Spielekonsolen usw.) mithilfe der Digitalisierung über ein Multifunktionsgerät zentral steuerbar sind.
Ein Funktnetzwerk oder das vorhandene Stromnetz im Haus wird zusätzlich zur Datenübertragung verwendet und ermöglicht die zentrale Steuerung und Überwachung von Heizung, Lüftung, Beleutung, Jalousien, Waschmaschine, Kaffeemaschine usw. Die Fernsteuerung bzw. die Benachrichtigung über Störungen erfolgt über Handy, Laptop oder PC.
RFID ist ein Verfahren zur automastischen Identifizierung von Gegenständen und Lebewesen. Neben der berührungslosen Identifizierung und der Lokalisierung von Gegenständen steht RFID auch für die automatische Erfassung und Speicherung von Daten.
Verwendet werden RFIDs derzeit für die Personenidentifizierung (z.B. Reisepässe), die Tieridentifikation (Implantate für Nutztiere, Haustiere und Zootiere), kontaktlose Chipkarten (z.B. Eintrittskarten mit RFID anstelle von Magnetstreifen), Waren- und Bestandsmanagement (z.B. in Bibliotheken, als Ersatz für den EAN-Barcode, für Echtheitszertifikate von Medikamenten), Fahrzeugidentifikation (Electronic Road Pricing, Nummernschilderidentifikation für Zugangskontrollen, Innenstadtmautsysteme, Section Control Geschwindigkeitsmessung und elektronische Wegfahrsperren).
Probleme ergeben sich aus ungeklärten datenschutzrechlichen Fragen, weil der Einzelne durch die "versteckten" Sender keinen Einfluß mehr darauf hat, welche Informationen preisgegeben werden und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben (z.B. bei vorsätzlicher Zerstörung oder Fäschung des RFID-Chips).