Wie schon in der vorherigen Anmerkung festgehalten wurde, bestehen Webpublikationen meist aus mehreren Seiten. Wiederum wäre es sehr aufwendig in jeder Seite die Stylesheetangaben im Kopfbereich zu definieren. Durch das Auslagern der Stylesheetangaben in eine externe Datei, können CSS–Formatierungen für mehrere Dokumente in einer Datei bereitgestellt werden.
Ein externes Stylesheet wird normalerweise als reine Textdatei mit der Endung .css abgebspeichert. Sie besteht lediglich aus CSS–Regeln und eventuellen Kommentaren. In der CSS–Datei kommen keine HTML–Befehle vor.
Der Browser ruft das Stylesheet auf und speichert es in seinem Cache ab, dass will heißen, es wird lediglich einmal geladen. Ein externes Stylesheet wird mit dem Element link im Kopfbereich des (X)HTML–Dokuments angesprochen (Referenziert). Alle Pfadangaben zu anderen Ressourcen wie etwas Hintergrundbilder müssen relativ zur CSS–Datei angegeben werden.
<head>
[...]
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="dateiname.css">
</head>
Hier wird mit dem link-Tag die Deklaration für die Sylesheetdatei eingeleitet. Über das Attribut href="dateiname.css" wird der Ort der CSS–Datei bekannt gegeben. Sie können sowohl mit absoluten als auch mit relativen Pfaden arbeiten. Die Datei könnte auch auf einem anderen Server liegen, so müssten Sie die komplette Adresse eingeben.